30 Schweppermannsbote Damit aus der Idee ein bühnenreifes Stück wird, ist viel Engagement nötig. Meier konnte zahlreiche ortsansässige Vereine als Mitstreiter gewinnen. Die DJK Utzenhofen kümmert sich um den Bühnenbau und die Abendkasse, Kultur Kastl e.V. stellt Regie- und Produktionsassistenten plus Abendspielleitung und die Freiwilligen Feuerwehren Utzenhofen und Kastl die Probebühnen. Familie Reindl vom Forsthof Kastl fungiert nach dem letzten Stück „Wo geht’s denn da zum Himmel“ auch dieses Mal gerne wieder als Gastgeber und besorgt im Theatersaal die Gastronomie. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit. Das hat bereits in der Vergangenheit super geklappt“, so Wirtin Birgit Lehmeier -Preißl, die auch schon einiges vom Stückinhalt mitbekommen hat und davon sehr angetan ist. Thomas Stammberger, Gabrielle Odinis und Harald Meier (v.l.) kennen sich unter anderem vom BR-Komödienstadel Aber auch prominente Unterstützung darf nicht fehlen: Der aus Film und Fernsehen bekannte Parodist Wolfgang Krebs, ein echter Hochkaräter der Kabarettszene, ist als Markus Söder in einer kleineren Rolle per Video zugeschaltet. Auch hinter den Kulissen wirken einige erstklassige Profis, die Stammberger mit nach Kastl bringt: das Bühnen- und Kostümbild von „Expedition Edelweiss“ erstellt Barbara Fumian, die unter anderem im Festspielhaus Füssen das bundesweit in den Schlagzeilen stehende „Zeppelin“-Musical aus der Feder von Komponist Ralph Siegel („Ein bisschen Frieden“) ausgestattet hat. Um die konkreten Dekorationen, Spezialeffekte und die technische Perfektion auf der Bühne kümmert sich der Stuttgarter Vollprofi Sascha Fölster, der für Stammberger auch die letzten BR-Komödienstadel bühnentechnisch gestaltet und realisiert hat zusammen mit mehreren Licht-, Ton- und Bühnenbau-Experten aus der Region. Dazu gibt es tolle Musik, viel hintergründigen und schrägen Humor und insgesamt mehr als zwei Stunden lang einiges zu lachen. Alles in allem verspricht das eine außergewöhnliche Produktion, die man sich als Kastler nicht entgehen lassen sollte, oder? Karten für die Premiere von „Expedition Edelweiss“ und die weiteren Aufführungen gibt es bereits jetzt unter www.okticket.de. Alle weiteren Informationen finden Sie unter dem Slogan „Mia san Mars“ auf der gleichnamigen Homepage www.miasanmars.de. Den Veranstaltern ist eines abschließend wichtig zu betonen: „Obwohl alles teuer und sehr professionell umgesetzt wird, bleiben die Eintrittspreise in den verschiedenen Kategorien dank sehr viel Idealismus und guter Beziehungen in die Theaterszene bezahlbar“, so Harald Meier. „Denn wir wollen unterhaltsames Theater für wirklich jedermann.“ Also: Schnell sein und jetzt schon Tickets für „Expedition Edelweiss“ sichern! Bereits beim Casting für „Expedition Edelweiss“ im Januar waren große Gefühle gefragt „Wo geht’s denn da zum Himmel“ war 2015 die letzte Komödie im Saal des Hotels „Forsthof“
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