30 Betreuer die Matten abgebaut und es ging heim zum Sonntagsbraten. Die nächsten Landkreis Randori Termine sind immer sonntags von 10:00 bis 12:00Uhr in 6.Juli Postbauer Heng 5.Oktober Parsberg Randori Landkreismeisterschaft für alle Judo Kids bis Gelbgurt des Landkreises 2. November Mühlhausen Das Gummibären Pokalfinale findet mit dem Anfänger- beim Nikolausturnier am 7. Dezember in Vohenstrauß statt. MISSION 2040 Zusammen Tun WIR trainieren für Olympia 2040 in Deutschland und sind mit dabei. Das schaffen WIR als Judo Team des TuS Kastl 1924 e.V. Uwe Heidbüchel Abteilungsleiter Judo TuS Kastl 1924 e.V Die stellvertretende Landesvorsitzende des VdK, Antje Dietrich, ehrte im VdK OV Kastl langjährige Mitglieder Gemeinsam mit seinen Vorstandsmitgliedern Inge Ströbl, Hubert Kerschensteiner und Josef Pirzer freute sich der Vorsitzende Hermann Kucharski bei der Ehrung der VdKJubilare die stellvertretende Landesvorsitzende Antje Dietrich am 23. Juni im Forsthof begrüßen zu dürfen. Da sie bereits vor längerer Zeit eine Urlaubsreise gebucht hatten, waren die weiteren Mitglieder des OV-Vorstands Gabi Angermann, Jeanette Bierhals, Hedwig Öchsl und Siegfried Wittmann verhindert, an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Zur Ehrung waren eingeladen: 15 Jahre: Angermeier, Ludwig/Bierhals, Bert/Eichenseer, Anna Maria/Eichenseer, Roland/Falk, Udo/Fränkle, Arno/ Graser, Anahit/Graser, Sebastian/Hengster, Maria/Klose, Günther/Kröning, Helga/Löschinger, Annemarie/Melzer, Gisela/Riehl, Martin/Schardt, Josef/Scharl, Franz/Schwarz, Ernestine/Stepper, Ludwig/Stiegler, Annemarie VdK 25 Jahre: Beer, Anna/Körner, Manfred/Niebler, Karl/ Raab, Johann 30 Jahre: Beer, Rudolf/Beringer, Waltraud/Graser, Rosa/ Stepper, Georg/Wittmann, Johanna 40 Jahre: Ehrensperger, Hermann Leider waren mehrere zu ehrende Mitglieder zum Teil auch aus gesundheitlichen Gründen verhindert, die Ehrung persönlich entgegenzunehmen. Die Urkunde und die dazugehörige Ehrennadel werden ihnen bei einer anderen Gelegenheit noch überreicht. In ihrem Grußwort dankte Antje Dietrich den Jubilaren für deren Treue und Verbundenheit zum Sozialverband VdK. Diese Treue sei heutzutage leider nicht mehr selbstverständlich, denn viele Neumitglieder kämen mit einem Anliegen, bei dem sie hoffen, der VdK könne ihnen helfen. Wenn deren Fall abgeschlossen sei, ob mit oder manchmal auch ohne Erfolg, dann käme die Kündigung, weil man den VdK ja nicht mehr bräuchte. So funktioniere aber eine Solidargemeinschaft wie sie der VdK ist aber nicht. Deshalb der besondere Dank an die zu Ehrenden, die diese Solidarität noch leben und an alle in der Zukunft zu Ehrenden die Bitte, diesem Beispiel zu folgen. Mit über 2,3 Millionen Mitgliedern in Deutschland ist der VdK der größte Sozialverband. Und tagesaktuell, also am 23. Juni 2025 um 10 Uhr, haben sich allein in Bayern 832.678 Menschen für die Mitgliedschaft im VdK entschieden. Da in diesen turbulenten Zeiten der Ton nicht nur in der Politik rauer geworden sei, fordere der VdK von den Parteien Lösungen gegen die soziale Spaltung. Ein starker und leistungsfähiger Sozialstaat müsse so vor Armut jeden Alters schützen, gut pflegen, gesund machen und eine Teilhabe für alle ermöglichen. Deshalb wendet sich der VdK mit vier konkreten Forderungen an die Politik: 1. RENTE FÜR ALLE: also ein Rentenversicherungssystem in das auch Politiker, Beamte, Selbstständige einzahlen 2. ARMUT IN ALLEN ALTERSTUFEN BEKÄMPFEN: so dürfe nicht länger hingenommen werden, dass auch in Bayern bei den Alleinerziehenden jede(r) Dritte armutsgefährdet ist. Darüber hinaus bei über 65jährigen 20% und bei Frauen sogar jede Vierte diesem Kreis zuzurechnen ist. 3. TEILHABE VON MENSCHEN MIT BEHINDERUNG VERWIRKLICHEN: Menschen mit Behinderung müssen von ihrem Grundrecht der Teilhabe am Leben in der Gesellschaft sowohl im öffentlichen, beruflichen und privaten Bereich Gebrauch machen können. Barrierefreiheit ist so zusätzlich auch noch als Erleichterung für Menschen ohne Behinderung anzusehen. 4. EINHEITLICHE UND SOLIDARISCHE KRANKEN - UND PFLEGEVERSICHERUNG: Umbau in ein solidarisches Versicherungssystem, zu dem alle Einkunftsarten beitragen müssen. Bei der Pflege die Leistungen der Mitarbeiter in den Pflegeeinrichtungen ebenso gebührend berücksichtigen wie die der pflegenden Angehörigen. Würden die für diese Forderungen die vom VdK dazu aufgezeigten Vorschläge umgesetzt, könnten Bund, Länder und Kommunen bis zu 100 Milliarden Euro mehr einnehmen. Die Beitragssätze zur Sozialversicherung müssten nicht weiter steigen, gleichzeitig wäre Rente, Pflege und Gesundheit aus-
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