9 Sag wAS“ war ein voller Erfolg. Die Jugendlichen haben gezeigt, dass sie mitdenken, mitreden und mitgestalten wollen. Und wer nicht bis zur nächsten Veranstaltung warten möchte, kann dem Bürgermeister, dem Jugendbeauftragten oder den Marktgemeinderäten jederzeit Ideen, Wünsche oder Kritik zur Kinder- und Jugendarbeit zukommen lassen. Gemeinsam machen wir Kastl noch lebenswerter – für Jung und Alt! Es gibt auch weiterhin die Möglichkeit, direkt kontinuierliches Feedback bezüglich Anregungen, Wünschen, Problemen, usw. im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit zu senden. Diese Möglichkeit ist mit folgendem Link oder QR-Code zu erreichen: https:// t1p.de/xw8m Jedes Feedback, jede Anregung und egal über welchen Kommunikationsweg ist willkommen. Für die Teilnahme und die Gedanken sei allen Jugendlichen nochmals herzlich gedankt! Es ist auch vorgesehen, dass die vom Kreisjugendring zusammengefassten Ergebnisse vom gesamten Gemeinderat noch diskutiert werden und auch noch von dieser Seite zu Anforderungen und Wünsche noch Lösungen gefunden werden. Kommunale Wärmeplanung in Kastl gestartet Infoveranstaltung am 13. November – Ihre Meinung ist gefragt! Wie können wir uns in Kastl künftig klimafreundlich, bezahlbar und sicher mit Wärme versorgen? Welche Möglichkeiten gibt es, in weiteren Ortsteilen gemeinschaftliche Wärmelösungen aufzubauen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Kommunale Wärmeplanung, die nun offiziell in Kastl gestartet ist. Zum Auftakt fand am 13. November 2025 eine InfoVeranstaltung für alle Bürgerinnen und Bürger statt. Dabei informierte Herr 1. Bürgermeister Stefan Braun sowie Norbert Bleisteiner und sein Team über Ziel, Ablauf und Chancen der kommunalen Wärmeplanung. Auch lokale Beispiele – wie das bestehende Nahwärmenetz der Familie Hüttner, das bereits einige Haushalte in Kastl zuverlässig mit Wärme versorgt – zeigen, dass gemeinschaftliche Lösungen in der Praxis funktionieren und Vorteile für viele Beteiligte bringen können. • Bessere Busverbindungen zwischen Amberg, Neumarkt und den Ortsteilen • Ein Netz am „Lauterachtalstadion“, damit Bälle nicht im Fluss landen Natürlich konnten und können nicht alle Wünsche sofort erfüllt werden. Manche Vorschläge, wie ein höherer Sprungturm oder Spielgeräte im Überschwemmungsgebiet, sind aus Sicherheitsgründen leider nicht umsetzbar. Aber viele Anliegen wurden ernst genommen, und es wird an Lösungen gearbeitet bzw. sie sind in Umsetzung– etwa für die Busverbindungen oder den Zugang zum Beachvolleyballplatz. Zum Abschluss wurde es nochmal lustig: der Jugendbeauftragte Jürgen Rubenbauer mit der Unterstützung von Gemeinderat Fabian Nemetschek versuchten, die Schuhgrößen der Jugendlichen zu erraten – bei jedem Fehler wurde fröhlich Seil gesprungen!
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