Schweppermannsbote Juni 2026

37 Gefordert waren unter anderem Falltechniken in alle Richtungen, Techniken aus Bewegungssituationen sowie Kombinationen im Stand und Boden. Alle 22 Prüflinge bestanden und erreichten die nächste Gürtelstufe. Die Prüfungen zeigen die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein sowie die positive Entwicklung des Judosports in Lauterhofen. Trainingszeiten & Anmeldung:  Montag: 13:45 – 15:15 Uhr (Schulsport-AG)  Donnerstag: 16:45 – 18:30 Uhr (Vereinstraining, kleine Turnhalle der Grund- und Mittelschule Lauterhofen)  Anmeldung: uwe.heidbuechel19@gmail.com Hans Auer und Heinz Bannert für 70 Jahre TuS-Mitgliedschaft geehrt Nachdem Hans Auer und Heinz Bannert zur Ehrung bei der Jahreshauptversammlung nicht anwesend sein konnten wurden sie von 1. Vorstand Norbert Bleisteiner und Schriftführerin Elisabeth Müller zuhause besucht. Norbert Bleisteiner bedankte sich herzlich bei den beiden für ihre langjährige Treue zum TuS Kastl und betonte, dass dies eine außergewöhnliche Leistung ist. Er überreichte neben den Urkunden auch jeweils ein Brotzeitbrettl als Anerkennung. Nach 1945 gab es beim TuS Kastl immer wieder Versuche eines Neustarts. Besonders die fußballbegeisterten Männer wollten sich wieder zu einem Verein zusammenfinden, doch es gab viele Probleme zu bewältigen. Ein richtiger Neustart gelang erst im November 1956, als sich Sportsfreunde bei einer Zusammenkunft im Gasthof Ruder zusammensetzten und den TuS Kastl neu belebten, eine neue Vorstandschaft wählten und den Verein ins Vereinsregister eintragen ließen. Heinz Bannert und Hans Auer waren bei dieser Versammlung anwesend. Sie waren dann lange Zeit als Spieler aktiv und sind auch jetzt immer noch bestens über die Aktivitäten des Vereins informiert. Öschberg-Palmer Ostbaumschnitt fachgerecht erlernt Am Samstag, den 28. Februar 2026, lud der Gartenbauverein Kastl zu einem praxisorientierten Obstbaumschnittkurs auf die örtliche Streuobstwiese in Hochhaus ein. Insgesamt neun interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer fanden sich ein, um unter fachkundiger Anleitung die Grundlagen des fachgerechten Obstbaumschnitts zu erlernen. Als Referent konnte der Verein Stefan Igelhaut gewinnen, der den Kurs leitete und die bewährte Öschberg-Palmer-Methode in den Mittelpunkt stellte. In einem zweistündigen, kurzweiligen Programm gelang es dem Experten, die komplexen Grundlagen des Schnitts durch klare Aussagen und direkte Demonstration am Baum verständlich und praxisnah zu vermitteln. Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung war die Vorführung an einem „Sorgenkind“ der Streuobstwiese: Ein alter Klarapfelbaum, bei dem die Stammverlängerung abgebrochen war, schien zunächst kaum noch zu retten. Doch Stefan Igelhaut demonstrierte eindrucksvoll, wie ein solcher Baum durch einen radikalen Rückschnitt – vergleichbar mit einem Pflanzschnitt – wieder zu neuem Wachstum angeregt und „zum Leben erweckt“ werden kann. Im Anschluss wurde an einem weiteren Apfelbaum das zuvor Erlernte vertieft und das fachgerechte Vorgehen demonstriert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfolgten die Ausführungen mit großem Interesse und nutzten die Gelegenheit, um gezielte Fragen zu stellen. Zum Abschluss bedankte sich die Vorsitzende des GartenbauVerein für Gartenbau und Landespflege Klarapfel mit den Teilnehmern und Stefan Igelhaut vor dem Schnitt Klarapfel nach dem Schnitt

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