21 Ihre Vorteile: Durchstöbern Sie alle lieferbaren Bücher und entdecken Sie Ihre Favoriten. Profitieren Sie von tausenden aktuellen Rezensionen (Besprechungen) zu vielen aktuellen Titeln. Neuheiten, Bestseller, Hörbücher, Tonies – alles auf einen Blick. Die Verkaufsprovision fließt direkt in neue Bücher für die Gemeindebücherei Kastl. So einfach funktioniert es: Unter www.michaelsbund.de Ihre Lieblingsmedien in den Warenkorb legen Im Schritt "Bestätigen" Ihre Bücherei auswählen und Bestellung abschicken. Wählen Sie im Feld "Ja, ich möchte folgende Bücherei unterstützen:" die Postleitzahl 92280 und die Gemeindebücherei Kastl. Die Bücherei erhält eine Verkaufsprovision für den Kauf neuer Bücher. Das Büchereiteam freut sich über viel Zuspruch! Wir setzten die Einnahmen, die wir zusätzlich aus diesem Programm erhalten, ausschließlich zum Kauf neuer Bücher ein. So einfach geht’s: Sie bestellen direkt über den Michaelsbund: www.michaelsbund.de/shop. ihre Bücher oder Medien ODER Sie bestellen einfach bei uns in der Bücherei Ihr gewünschtes Buch und wir besorgen es für Sie. Das Programm „Lesen und Gutes tun“ ist keine Konkurrenz zum lokalen Buchhandel, sondern richtet sich an alle, die keine Buchhandlung vor Ort haben und eine Alternative zu großen Online-Händlern suchen. Weitere Informationen finden Sie auch im beiliegenden Flyer „Lesen und Gutes tun“. Bavaria First: Wie wäre es, wenn Bayern heute wieder ein eigenständiges Königreich wäre? – Grandioser Abend mit Wolfgang Krebs Im Kastler Rudersaal begeisterte Kabarettist Wolfgang Krebs das Publikum, indem er in acht verschiedenen Rollen den Wunsch nach bayerischer Unabhängigkeit humorvoll auf die Bühne brachte. Eingeladen vom Team der Gemeindebücherei Kastl anlässlich des Jubiläums „50-Jahre Gemeindebücherei Kastl“, füllte Krebs den Saal restlos und brachte die Zuschauer pausenlos zum Lachen. Der Abend begann mit einer besonderen Auszeichnung des Büchereiteams, und Ministerpräsident Markus Söder – alias Wolfgang Krebs – überbrachte als eine seiner Paraderollen Glückwünsche. Krebs schlüpfte gekonnt in die Rollen bayerischer Originale wie Joachim Herrmann, Edmund Stoiber, „Margus“ Söder, Hubert Aiwanger, Horst Seehofer, Franz Josef Strauß, Schorsch Scheberl sowie des nostalgischen Sängers Mackie, der von besseren Zeiten auf seinem „Bankerl“ träumte und Robert Habeck. So eröffnete „Joachim Herrmann“, der sich als „Mann mit den zwei Vornamen“ vorstellte, das Programm und kündigte mit blumigen Worten „König“ Edmund Stoiber an. Stoiber erinnerte daran, dass Bayern seit 70 Jahren von der CSU regiert werde, die nicht nur für schöne Landschaften, sondern auch für fleißige und zufriedene Menschen stehe – ob Bayer oder Franke. Gleichzeitig ärgerten ihn die über 108 Milliarden Euro, die Bayern im Länderfinanzausgleich bisher gezahlt habe, während nur 3,5 Milliarden zurückgeflossen seien. „Margus“ Söder übernahm dann das Wort und versprach seinem „politischen Freund“ Friedrich Merz in einem Telefongespräch seine volle Unterstützung in der Kanzlerfrage, seufzte jedoch augenzwinkernd über Merz‘ Alter und stellte sich selbst als die jüngere, dynamischere Wahl vor. Mit einem Seitenhieb auf die Grünen beklagte er, dass Bayern für Windräder und Stromtrassen gerügt werde, während Naturschutzinitiativen die Bauprojekte wegen Fröschen und Fledermäusen blockieren würden. Anschließend warf Söder in die Runde: „Wer lebt länger – die Frauen, die ein paar Pfunde mehr auf den Rippen haben, oder die Männer, die das Kommentieren?“ Horst Seehofer beklagte den Zustand der deutschen Schulen und scherzte über die Zusammenarbeit mit afrikanischen Schulen: „Da weiß man nicht mehr, wer bedürftiger ist.“ Auch kritisierte er die Dominanz der Preußen seit 1871 und stellte fest, dass Bayern damals aus wirtschaftlicher Not für ein paar Millionen Goldmark an Berlin verkauft worden sei –
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