22 Plötzlich klingelte das Telefon- Friedrich Merz war dran und erklärte Markus Söder, dass er der neue Kanzlerkandidat wird - wenn Bayern- seine Pläne für ein Königreich aufgibt- worauf der König Margus sofort Feuer und Flamme war. Edmund Stoiber erzählte noch Kurioses über die Verkehrssituation in der Münchner Innenstadt- wo die Handwerker ihre Transporte zu den Kunden- z. b. Einbauküchen mit dem Lastenfahrrad erledigen sollen – denn Lastenfahrräder sind der Rammbock der öffentlichen Fahrradwege. Zum Abschluss kam noch die AFD dran- deren Brandbeschleuniger Alice Weidel und Georg Chrupalla wenig mit Demokratie und Freiheit am Hut haben. Lachen wir diesen Populisten direkt ins Gesicht- das vertragen sie am aller wenigsten- leben wir in Frieden und Freiheit mit unseren europäischen Nachbarn und feiern wir und erfreuen uns des Lebens- denn es gibt nur 2 Tage, an denen das nicht möglich ist- der eine war Gestern und der nächste ist Morgen- und Frieden, Freiheit, Demokratie, Fröhlichkeit und ein gewisses Verständnis für unsere ausländischen Mitbürger haben. Tolle Unterstützung durch unsere Schüler Hanna Niebler aus Kastl, die eine Ausbildung zur Pflegefachfrau im Klinikum Amberg absolviert, leistete ihren Ausbildungsabschnitt, stationäre Altenpflege in unserm Haus ab. Simon Federl aus Pettenhofen besucht die FOS in Neumarkt und unterstützte uns ein halbes Jahr, jede zweite Woche. Die beiden integrierten sich durch ihre freundliche und sympathische Art schnell im Team und waren auch bei unseren Bewohnern sehr beliebt. Wir sind froh, dass sich Hanna und Simon für unsere Einrichtung entschieden haben und wünschen, alles erdenklich Gute auf dem weiteren Weg. Vielen Dank für Euren Einsatz. mit Zustimmung des bayerischen Landtags, der seit 150 Jahren von solchen Fehlentscheidungen geprägt sei. Franz Josef Strauß kam schließlich zum Thema Finanzen und ätzte über den Umgang der SPD mit Geld: „Ein Hund legt sich auch keinen Wurstvorrat an – genauso ist es bei den Sozis.“ Robert Habeck hingegen wollte Bayern unbedingt in der Bundesrepublik halten, denn ohne Bayern gäbe es ja niemanden mehr, den er in Sachen erneuerbarer Energien rügen könne. Mit einem Augenzwinkern schlug er vor, die Gipfelkreuze in Bayern durch Windräder zu ersetzen – so könnten die Bayern sie „anbeten“. Hubert Aiwanger sprach sich leidenschaftlich für die Wiederherstellung der Monarchie aus, da er auf einem Bauernhof aufgewachsen sei – wenn auch nicht so prachtvoll wie die Königschlösser- es wird Zeit, dass die Freien Wähler sich globalisieren und auch Follower in den sozialen Medien bekommen- er schloss mit dem Satz- Föhnt der Hahn seinen Kamm- wird er rot und steht ganz stramm. Schorsch Scheberl- Kommunalpolitiker aus der Holledau erzählte vom Wettstreit der evangelischen Pfarrerin und dem katholischen Pfarrer, die mit Aperol und Rum-Cola-Partys und Messwein Gottesdiensten verlorene Schäfchen in die Kirche zurückholen wollen und dem Frühschoppen der Männer nach dem Motto- der eine hat ein trautes Heim- der andere traut sich nicht heim. BRK Seniorenheim St. Josef Kastl
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