Schweppermannsbote Dezember 2025

23 Gemeinsam für die KiTa Kastl: Rückblick und Ausblick Der Förderverein Freunde der KiTa Kastl e.V. blickt auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Mit großem Engagement und vielfältiger Unterstützung aus der Gemeinde konnte die Kindertagesstätte in Kastl in zahlreichen Projekten gefördert werden. So konnten wieder zahlreiche neue Spiel- und Ausbildungsmaterialien angeschafft werden. Besonders erfreulich war die Beteiligung des Vereins und des Elternbeirats an den diesjährigen Klosterfestspielen. Durch das Angebot von Speisen in den Pausen am zweiten Festspielwochenende konnten großzügige Spendeneinnahmen erzielt werden, die direkt den Kindern zugutekommen. Auch Spenden des CSU Ortsvereins Kastl, der Raiffeisenbank Neumarkt und der Jagdgenossenschaft Kastl tragen wesentlich zur erfolgreichen Vereinsarbeit bei. Zusätzlich haben die Kräuterbuschen – Frauen (Obst- und Gartenbauverein Utzenhofen) unter Führung von Hedwig Lehmeier bei ihren Veranstaltungen Spenden in Höhe von 250 Euro gesammelt. Die Vorsitzende der Kräuterbuschen, Frau Erna Braun, konnte die Spende persönlich an den Vorsitzenden des Fördervereins, Dr. Michael Anheuser, sowie die Leiterin der KiTa, Frau Birgit Wiesend, übergeben. Für das kommende Jahr plant der Förderverein wieder ein größeres Projekt: Die Umgestaltung eines Teils des Gartens der KiTa Kastl. Ziel ist es, den Außenbereich noch kindgerechter zu gestalten – mit neuen Spielmöglichkeiten und viel Raum für Kreativität und Bewegung, ohne dass die Witterung die Nutzung des Geländes schwer beeinträchtigt. Der Förderverein freut sich über neue Mitglieder, Unterstützer:innen und Spenden. Schon mit einem Jahresbeitrag von 15 Euro kann viel bewegt werden. Wer sich aktiv einbringen oder den Verein finanziell unterstützen möchte, findet weitere Informationen unter: kita.kastl@bistum-eichstaett.de www.foerderverein-kita-kastl.de isses!“ Derzeit liegt der Preis irgendwo zwischen 100,- und 120,-. Soviel hatten wir fast noch nie! Seit 2000 sind wir meist zwischen 60,- und 90,- herumgedümpelt – für die frische Fichte wohlgemerkt! Wenn man also all diese Gedankengänge zusammenfasst, dann ist die Frage „WANN HOLZ MACHEN, WENN NICHT JETZT?“ mehr als berechtigt. 1. Die Bäume sind reif 2. Der Markt ist diesen Winter gut 3. Das Risiko, dass sie Schaden nehmen steigt 4. Das Risiko, dass der Markt nächstes Jahr (wegen 3.) schlechter wird ist hoch 5. Die Notwendigkeit seine Wälder auf klimastabile Baumarten umzubauen nimmt zu Ja, Himmel, da spricht doch alles dafür, dass man was tut und nicht weiter zuschaut! Jetzt, wo ich das schreibe, ist es September. Jetzt wäre genau die richtige Zeit das in die Wege zu leiten. Wenn der Schweppermannbote erscheint, ist es Anfang Dezember – also dann allerhöchste Zeit, dann muss es ruckzuck gehen. Im Prinzip könnte ich das jeden Herbst schreiben und es gilt auch für jeden Herbst – nur dass dieses Jahr der Fichtenholzpreis relativ gut ist. Grundsätzlich ist er aber im Winter fast immer besser als im Sommer! Und es ist immer lukrativer das Holz grün/geplant/regulär einzuschlagen als nach Käfer/ Sturm/Schneebruch notschlachten und dann in einem schlechten Markt zu Spottpreisen weiterbetteln zu müssen. Ja, auf was wollt Ihr denn noch warten? Dass es NOCH besser wird? Eher friert vermutlich die Hölle ein. Oder darauf, dass Euch der Käfer und der Sturm das Holz holen? Das passiert wohl über kurz oder lang ziemlich sicher, wenn man die planmäßige Ernte nur lang genug hinauszögert und Jahr um Jahr verschiebt. Das ist natürlich viel einfacher und bequemer - vorerst. Danach kommt dann der große Katzenjammer. Nein, ich bin kein Prophet und habe keine Glaskugel um den Holzpreis vorherzusagen, aber mal ganz ehrlich: Nichts im Leben ist sicher – außer der Tod und die Steuern. Dennoch kann man mit gewissen Wahrscheinlichkeiten rechnen und nichts anderes habe ich mit meinen Überlegungen hier getan. Wer gute Gründe hat warum das von mir mittelfristig skizzierte Szenario nicht eintreten sollte, den bitte ich mich anzurufen. Da bin ich echt gespannt. Aber wenn Sie selber sich jetzt denken: „Himmeldunner, das hört sich plausibel an. Die Aussage schmeckt mir zwar gar nicht, aber vermutlich hat er recht, dass es so kommt“, dann ist doch alles andere als zügig und großzügig in die Nutzung seiner erntereifen Fichten einzusteigen …. Ja, welches Wort soll ich hier jetzt wählen? Ich schreibs nicht! Denken Sie Sich selber eins aus. Setzen Sie hier das ein, wie Sie es selber beschreiben würden, wenn ein anderer so handelt. Mit freundlichen Grüßen Michael Bartl Forstrevier Kastl Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten AmbergNeumarkt i.d.Opf. Hockermühlstraße 53 92224 Amberg Telefon 09621 / 6024-3080 0174 / 34 68 088 Michael.Bartl@aelf-na.bayern.de www.aelf-na.bayern.de Förderverein Freunde der KiTa Kastl e.V. Bild: Spendenübergabe durch Frau Erna Braun, Utzenhofen, an den Vorsitzenden des Fördervereins, Dr. Michael Anheuser und die Leiterin der KiTa, Fr. Birgit Wiesend

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