Schweppermannsbote März 2026

20 Insgesamt wurde man zu 42 Einsätzen alarmiert. Zwei Brände, 21 Technische Hilfeleistungen, 16 Sicherheitswachen und drei Einsatzübungen galt es abzuarbeiten. 362 Einsatzkräfte der FF Kastl leisteten 930 Einsatzstunden. Jahresrückblick Fort- und Ausbildung 2025 527 Feuerwehrdienstleistende, 1378 Ausbildungsstunden, 54 Übungen und Fortbildungen, sieben Lehrgänge an den Staatlichen Feuerwehrschulen und acht Lehrgänge der Kreisbrandinspektion so lässt sich das Jahr 2025 kurz zusammenfassen. An den Staatlichen Feuerwehrschulen wurden die Lehrgänge Leiter des Atemschutz (zweimal), Gruppenführer (zweimal), Zugführer, Aufbaulehrgang für Kommandanten sowie ein Workshop für Betreuerinnen von Kinderfeuerwehren besucht. Durch die Kreisbrandinspektion Amberg-Sulzbach wurden Kameraden der FF Kastl bei Funk- (elfmal), Maschinisten- (dreimal), und Atemschutzgeräteträgerlehrgängen (dreimal), einer Fortbildung für Zugführer und beim Einsatzführungstraining für Zugführer beschult. Zudem fanden am Standort Vorträge durch den Fachbereich Gefahrgut und über PSNV-E durch Pfarrer Dominik Mitterer statt. Die Atemschutzgeräteträger besuchten die Brandübungscontainer in Schwarzenfeld und in Neumarkt in der Oberpfalz. In Kastl fand ein Atemschutznotfalltraining für Atemschutzgeräteträger statt. Am Standort sind die Ausbildung mit dem externen Dienstleister @fire zum Thema Wald- und Flächenbrände und eine Abendschulung über Technische Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen mit den Feuerwehren Utzenhofen, Pfaffenhofen, Brunn und Ransbach hervorzuheben. Drei Gruppen legten das Leistungsabzeichen "Die Gruppe im Löscheinsatz" ab. Insgesamt fanden 54 Übungen, Fortbildungen und Besprechungen, sieben Lehrgänge an den Staatlichen Feuerwehrschulen und acht Lehrgänge durch die Kreisbrandinspektion statt. 527 Feuerwehrdienstleistende opferten hierbei 1378 Stunden Freizeit. Wissentest der Jugendfeuerwehren der Gemeinde Kastl Am 18. November trafen sich alle Feuerwehren der Gemeinde Kastl zum Wissenstest der Jugendfeuerwehren im Feuerwehrgerätehaus Utzenhofen. Es nahmen teil: 9 Jugendliche der Freiwilligen Feuerwehr Utzenhofen, 13 der FF Kastl, 5 Jugendliche der FF Pfaffenhofen und 9 Jugendfeuerwehrmitglieder der FF Wolfsfeld, jeweils zwischen 12 und 17 Jahren. Der Wissenstest wird in vier Stufen abgelegt. Von den 36 Jugendlichen waren 18 bei Stufe 1, 2 Stufe 2, 9 Stufe 3 und 7 Stufe 4. Thema des diesjährigen Wissentest war „Erste Hilfe“. Dazu mussten digital ein Fragebogen mit multiple-choice -Antworten ausgefüllt werden und je nach Stufe verschiedene zusätzliche Aufgaben bewältigt werden. Stufe 1: Absetzen eines Notrufes, Stufe 2: Absetzen eines Notrufes und stabile Seitenlage bei einer Person vorführen. Stufe 3: Umgang mit einer bewusstlosen Person und Stufe 4: Umgang mit einer bewusstlosen Person und mit einem Schock einer Person. Als Schiedsrichter fungierten der Kreisbrandinspektor Armin Daubenmerkl und der Kreisbrandmeister Florian Schlegel, weiterhin halfen die Funktionsträger der beteiligten Feuerwehren bei den Zusatzaufgaben. Alle 36 Jungfeuerwehrleute bestanden die Prüfung sehr gut und konnten ihr Abzeichen bzw. bei Stufe 4 eine Urkunde in Empfang nehmen. Die Schiedsrichter bedankten sich bei den Jugendlichen für ihre Bemühungen in der Prüfung und bei den Jugendwarten und Ausbildern für die Arbeit bei der Vorbereitung. Für die Gemeinde Kastl bedankte sich 2. Bürgermeister Andreas Otterbein bei allen, die hier in der Ausbildung und Prüfung ein Engagement in der Feuerwehr und im Brandschutz und damit für die Gesellschaft zeigten. In Vertretung für alle beteiligten vier Feuerwehren sprach der Kommandant der FF Utzenhofen, Franz Schmidbauer, die Hoffnung aus, dass diesem Wissenstest noch viele Leistungsprüfungen und langjährige Mitarbeit in den Freiwilligen Feuerwehren folgen werden. Danach gab es ein gemütliches Beisammensein mit einer Brotzeit. FF Utzenhofen FF Wolfsfeld

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